Taufen und Co.
Taufe
Taufe
Sie möchten Ihr Kind oder sich selbst taufen lassen? Schön, dass Sie sich dazu entschieden haben! In der Taufe feiern wir die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen, aber vor allem die Zusage Gottes: „Ich bin bei dir alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20).
Was muss ich tun, wenn ich mein Kind oder mich selbst taufen lassen möchte?
Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im Pfarrbüro bei der jeweiligen Pfarrsekretärin. Bitte bringen Sie Ihr Stammbuch mit. Nach der Anmeldung meldet sich der Taufspender / die Taufspenderin bei Ihnen und vereint einen Termin für ein Taufgespräch.
Wer kann Taufpate sein?
Taufpate kann jeder katholisch getaufte und gefirmte Christ sein, der Mitglied der Kirche ist. Christen anderer Konfessionen nennen sich Taufzeugen, haben aber die gleichen Aufgaben und werden im Taufbuch eingetragen.
Was passiert beim Taufgespräch?
Beim Taufgespräch kommt es zu einem Treffen zwischen dem Taufspender / der Taufspenderin und der Tauffamilie / dem Täufling. Man kann sich im Gespräch kennenlernen und sowohl den Ablauf als auch die inhaltliche Gestaltung der Tauffeier gemeinsam planen:
Was ist zu beachten? Wie groß ist die Feiergesellschaft?
Was brauchen Sie als Familie, damit Sie sich wohl und sicher während der Tauffeier fühlen?
Möchten Sie sich mit einbringen, z.B. mit Liedwünschen, Textvorschlägen oder Bibelversen?
Während dieses Gesprächs werden auch die Rituale und Symbole der Tauffeier besprochen und in Bezug zum Leben gesetzt.
Die Tauftermine in unserer Pfarreiengemenschaft finden Sie auf dieser Webseite nebenstehend. Eine Übersicht zum Herunterladen im PDF-Format finden Sie unter dem Punkt Downloads.
Taufspender*innen in unserer Pfarreiengemeinschaft
Pastor Shibu
Franziska Notzon
Marion Nagel
tauftermine 2026
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Bohmte
samstags um 15 Uhr:
21.02.2026
07.03.2026
23.05.2026
06.06.2026
29.08.2026
19.09.2026
17.11.2026
19.12.2026 -
Hunteburg
samstags um 15 Uhr oder sonntags um 10.30 Uhr:
Sa 17.01.2026
So 22.02.2026
Sa 25.04.2026
So 24.05.2026
Sa 18.07.2026
So 30.08.2026
Sa 17.10.2026
So 08.11.2026 -
Lemförde
sonntags um 12.15 Uhr:
18.01.2026
08.03.2026
26.04.2026
07.06.2026
19.07.2026
20.09.2026
18.10.2026
20.12.2026 -
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Erstkommunion
Eucharistie
In der Eucharistiefeier (auch Heilige Messe genannt) feiern die Christen den Tod und die Auferstehung Jesu Christi; Ostern also nicht nur einmal im Jahr, sondern mindestens jeden Sonntag. Dabei wird in der Feier das Letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern vergegenwärtigt.
Brot und Wein werden geteilt, so wie Jesus sich das gewünscht hat: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lk 22,19).
Als Katholiken glauben wir an die wirkliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament von Brot und Wein.
Die Feier der Eucharistie ist also eine intensive Form der Christusbegegnung und eine Stärkung der eigenen Gottesbeziehung. Gerade deshalb feiern wir an jedem Sonntag die Eucharistie; in vielen Werktagsgottesdiensten innerhalb der Woche wird sie ebenfalls gefeiert.
Der Empfang der Kommunion (also des gewandelten Brotes) bei der Eucharistiefeier braucht eine gute Vorbereitung. Deshalb werden alle katholischen Kinder unserer Pfarreiengemeinschaft im dritten Schuljahr zur Vorbereitung auf die Erstkommunion eingeladen.
Zuständig für die Erstkommunionvorbereitung und gerne ansprechbar dazu ist Marion Berenguer Kreutzberger.
Wer aufgrund von Alter oder Krankheit nicht mehr den Gottesdienst besuchen kann, dem bringen die Seelsorger und auch Kommunionhelfer gerne die Krankenkommunion. Bei Interesse gerne im Pfarrbüro melden!
Firmung
Firmung – Dein Ja zum Glauben
Die Firmung ist mehr als nur ein Fest. Sie ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Erwachsenwerden und deine persönliche Entscheidung, den Weg mit Gott weiterzugehen.
Was bedeutet die Firmung?
Das Wort kommt vom Lateinischen „firmare" und bedeutet „bestärken“ oder „festmachen“. Während bei der Taufe oft die Eltern entschieden haben, sagst du bei der Firmung selbst „Ja“ zum christlichen Glauben. Du empfängst den Heiligen Geist als Kraftquelle für dein Leben – eine Art „Rückenwind“ für all deine Pläne und Träume.
Der Weg zur Firmung (Vorbereitung)
In der Firmvorbereitung triffst du andere Jugendliche, um über Fragen zu diskutieren, die wirklich zählen: Woran glaube ich? Was gibt mir Kraft? Wie will ich leben?
- Alter: Offiziell eingeladen werden in unserer Pfarreiengemeinschaft alle Jugendlichen der 9. Klasse. Wenn du aber schon eher oder erst später gefirmt werden möchtest, ist das kein Problem! Melde dich gerne, wir finden sicherlich einen gemeinsamen Weg!
- Projekte & Treffen: In unserer Pfarreiengemeinschaft gibt es sowohl inhaltliche Treffen als auch ein Wochenende.
- Der Firmpate: Er oder sie begleitet dich im Firmgottesdienst und steht dir als Ratgeber zur Seite.
- Ansprechperson: Franziska Notzon koordiniert die Firmvorbereitung in der Pfarreiengemeinschaft und ist Ansprechpartnerin bei Fragen und Anliegen.
Der Ablauf des Sakraments
Im Festgottesdienst legt dir der Firmspender die Hand auf den Kopf und zeichnet mit heiligem Öl (Chrisam) ein Kreuz auf deine Stirn.
Dazu spricht er: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“
Ehe
In der Ehe versprechen sich Mann und Frau Treue, Liebe und Vertrauen für ihr Leben.
Die Ehe ist somit das einzige Sakrament, das gegenseitig gespendet wird; der Geistliche ist nur „Buchhalter“ dieses ganz besonderen Bundes.
Als Christen vertrauen wir darauf, dass Gott der Dritte im Bunde ist, der die Eheleute begleitet.
Auf der Homepage des Bistums Osnabrück wurde der Bereich „Kirchlich heiraten“ neu gestaltet. Unter www.bistum-osnabrueck.de/ja finden Paare, die kirchlich heiraten wollen, viele hilfreiche Informationen zu diesem Thema. Weiterführende Links machen auf gute Angebote für Paare wie die Ehe-App, die Ehe-Post und auch auf Vorbereitungskurse aufmerksam.
Was muss ich tun, wenn ich kirchlich heiraten möchte?
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Bitte frühzeitig einen Termin mit dem Pfarrbüro absprechen! (Freitags können Sie ganztags heiraten und der späteste Termin am Samstag ist 15:30 Uhr).
- Ein Partner muss katholisch und Mitglied der Kirche sein
- Taufzeugnisse der Taufpfarrei werden benötigt
- Rechtzeitig vor der Eheschließung wird es ein Gespräch mit dem trauenden Geistlichen geben, um den Gottesdienstablauf zu klären.
Beichte
Sakrament der Versöhnung
das gehört zum menschlichen Leben einfach dazu.
Es ist eine ständige Aufgabe.
Im Sakrament der Versöhnung, der Beichte, wird mir Verzeihung zugesprochen.
Befreit darf ich neu starten."
Krankensalbung
Dies ist ein Zeichen der Stärkung und des Zuspruchs der Gegenwart Gottes im Moment der Schwäche und Krankheit. Darüber hinaus soll der Kranke von seinen Sünden befreit und ihm Mut und Heil zugesprochen werden.
Früher wurde dieses Sakrament „Letzte Ölung“ genannt und war entsprechend eng mit dem Sterben verbunden; heute ist es als Sakrament der Stärkung bereits früher sinnvoll und kann auch häufiger empfangen werden.
Für die Krankensalbung einfach im Pfarrbüro oder bei einem Seelsorger einen Termin ausmachen.